1. Jüdische Tradition - Talmud
Vor dem hohen Rat spricht Jesus: Von nun an aber wird der Sohn des Menschen sitzen zur Rechten der Macht Gottes.
Am gleichen Tag singt der Levitenchor beim Opfer Psalm 93:
Der HERR ist König! Er hat sich bekleidet mit Hoheit! Der HERR hat sich bekleidet, mit Stärke hat er sich umgürtet! Ja, fest steht die Welt, sie wird nicht wanken. Dein Thron steht fest von alters her, von Ewigkeit her bist du. Ströme erhoben, HERR, Ströme erhoben ihr Tosen, Ströme erheben ihr Brausen. Mächtiger als das Tosen gewaltiger Wasser, wuchtiger Brecher des Meeres, mächtiger ist der HERR in der Höhe. Deine Zeugnisse sind sehr zuverlässig. Deinem Haus geziemt Heiligkeit, HERR, für alle Zeiten.
An dem Tag, als der erste Mensch, Adam, als Krone der Schöpfung das Leben aus der Hand des Schöpfers bekam, ermordeten dessen Nachkommen den Messias, den letzten Adam.
2. Jüdische Feste
Jesus ging auf seinem Weg nach Golgatha durch das Gartentor aus der Stadt hinaus, genauso wie immer und immer wieder die Sündopfer, die man nicht im Tempel verbrennen durfte, außerhalb der Stadt hinausgebracht wurden, um sie dort zu verbrennen. So hat Jesus das Opfer erfüllt. In Hebräer 13, 11 heißt es:
Denn die Leiber der Tiere, deren Blut durch den Hohenpriester für die Sünde in das Heiligtum hineingetragen wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt.