Mittwoch, 2. Dezember 2009
Beten für eine "5"
Samstag, 24. Oktober 2009
Mittwoch, 30. September 2009
European Pastors Summit in Berlin
Vergangene Woche hatten wir beide das Vorrecht einige Tage mit Pastoren aus Europa (Holland, Italien, Spanien, Ukraine, Polen und Deutschland) zu verbringen. Neben viel Gebet und Gedankenaustauch blieb auch Zeit für Gemeinschaft. Alles durften wir in vollen Zügen genießen. Danke an unsere Gastgeber, der Gemeinde "Rock Berlin".
Dienstag, 8. September 2009
Ein Gespann geht Golfen
Montag, 7. September 2009
Kreationist - jetzt erst recht! (Martin)
Während ich so durch die Flora schlendere und Gottes herrliche Schöpfung bestaune und IHN darüber preise, macht mich meine Frau auf ein Schild aufmerksam: "Kreationismus und Intelligent Design sind keine Alternativen". Hier wird kurz geschildert, dass Kreationisten zwar das ein oder andere gute Argument ins Felde führen, da Kreationismus aber in die Rubrik Religion gehöre, wäre es keine naturwissenschaftliche Alternative. Wie arm!
Dienstag, 21. Juli 2009
zug-Umzug-Umzug-Umzug-Umzug-Umzug-Umzug-
Sonntag, 21. Juni 2009
Die Brücke - Song
Auch ein Video gibt es in zwei unterschiedlichen Qualitäten. Viel Spass damit!
http://www.diebruecke-koeln.de/aktuelles.htm
Mittwoch, 17. Juni 2009
Die Taufe mit dem heiligen Geist (nach Martin Arhelger)
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Die Erwähnung der Taufe mit dem heiligen Geist in der Bibel
Die Taufe mit dem Heiligen Geist wird 6 mal in der Bibel erwähnt:
1) In Matthäus 3, Vers 11-12. Dort sagt Johannes der Täufer: "Ich zwar taufe euch mit Wasser zur Buße; der nach mir Kommende aber ist stärker als ich, dem die Sandalen zu tragen ich nicht wert bin; er wird euch mit Heiligem Geiste und mit Feuer taufen; dessen Worfschaufel in seiner Hand ist, und er wird seine Tenne durch und durch reinigen und seinen Weizen in die Scheune sammeln, die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer" (Matthäus 3, 11-12).
Dieselbe Begebenheit wird in den anderen Evangelien mitgeteilt:
2) "Und er [Johannes der Täufer] predigte und sagte: Nach mir kommt einer, der stärker ist als ich, dem den Riemen seiner Sandalen gebückt zu lösen ich nicht wert bin. Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit Heiligem Geiste taufen." (Markus 1,7-8)
3) "Johannes antwortete allen und sprach: Ich zwar taufe euch mit Wasser; es kommt aber einer, der stärker ist als ich, dem den Riemen seiner Sandalen zu lösen ich nicht wert bin; er wird euch mit Heiligem Geiste und mit Feuer taufen ..." (Lukas 3,16)
4) Johannes der Täufer sagt: "der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Auf wen du den Geist herniederfahren und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der mit Heiligem Geiste tauft." (Johannes 1, 33)
5) Jesus Christus sagt (nach seiner Auferstehung, kurz vor Pfingsten): "Johannes taufte zwar mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geiste getauft werden nach nunmehr nicht vielen Tagen." (Apostelgeschichte 1,5)
6) Petrus sagt in Apostelgeschichte 11: "Indem ich aber zu reden begann, fiel der Heilige Geist auf sie, so wie auch auf uns im Anfang. Ich dachte aber an das Wort des Herrn, wie er sagte: Johannes taufte zwar mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geiste getauft werden." (Apostelgeschichte 11,15-16). Petrus bezieht sich dabei auf die Begebenheit im Haus des römischen Hauptmanns Kornelius. Kornelius und sein Haus hatten die gute Botschaft geglaubt und daraufhin war der Heilige Geist über sie ausgegossen worden (Apostelgeschichte 10,44-46).
Es gibt eine weitere siebte Stelle, wo zwar nicht direkt von der Taufe mit dem heiligen Geist die Rede ist, wo aber deutlich dasselbe gemeint ist:
7) "Denn auch in einem Geiste sind wir alle zu einem Leibe getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geiste getränkt worden." (1. Korinther 12,13).
Was meint der Ausdruck "Taufe"?
Der Ausdruck "Taufe" wird in der Bibel in verschiedenem Sinn verwendet. Ursprünglich verstand man unter einer "Taufe" ein Untergetaucht werden in Wasser. In diesem Sinn ist z. B. in Markus 7,4 von "Waschungen" von Bechern und Krügen die Rede.
Im übertragenen Sinn konnte man auch sagen, dass jemand oder etwas in eine Sache "eingetaucht" wurde, d. h. sie völlig wahrnimmt. In diesem Sinn redete der Herr Jesus von seinen bevorstehenden Leiden als von einer "Taufe", mit der er getauft werden musste (Luk 12,50).
Der Heilige Geist ist keine Flüssigkeit, in die man untergetaucht werden könnte. Der Ausdruck "Taufe mit dem Heiligen Geist" kann also nur übertragen gemeint sein.
Die Taufe mit dem Heiligen Geist hat nichts mit einer Wassertaufe zu tun. Das ist offensichtlich, wenn man die 5 ersten obengenannten Stellen liest; dort wird die Geistestaufe jedesmal von der Wassertaufe des Johannes durch ein "aber" getrennt. Auch bei der Begebenheit im Haus von Kornelius werden die Gläubigen zwar getauft, aber das geschieht erst NACHDEM der Geist schon auf sie gefallen war (Apg. 10,44-48).
Wann fand die Taufe mit dem Heiligen Geist statt?
In den Stellen aus Matthäus, Markus und Lukas wird das getauft werden immer in die Zukunft gelegt: er "WIRD" taufen. Johannes 1,33 sagt zwar "dieser IST es, der mit Heiligem Geist tauft", aber das soll offensichtlich nur eine Charakterisierung sein und keine zeitliche Festlegung.
Ganz klar ist Apg. 1,5: Der Herr Jesus sagt (nach seiner Auferstehung): "Ihr werdet mit Heiligem Geiste getauft werden nach nunmehr nicht vielen Tagen." Diese "nicht vielen Tage" dauerten bis zum Tag der Pfingsten: Damals empfingen die Jünger den Heiligen Geist, der sie zu einer Einheit, der Versammlung (Gemeinde, Kirche) zusammenfügte.
Die Begebenheit der Taufe mit dem Heiligen Geist ist seitdem ein Ereignis der Vergangenheit. In 1. Korinther 12,13 wird deshalb die Vergangenheitsform verwendet: wir "sind ... getauft worden".
Wie ist 1. Korinther 12,13 zu verstehen?
1. Korinther 12,13 ist unter den Bibelauslegern verschieden aufgefasst worden. Zwei irrige Meinungen sollen hier noch kurz widerlegt werden:
1) Man behauptet, dass jeder Christ durch die christliche Wassertaufe zu dem einen Leib hinzugetan werde.
Diese Ansicht ist nicht stichhaltig und zwar aus zwei Gründen:
a) Wir haben oben schon gesehen, dass die Taufe mit dem Heiligen Geist in allen übrigen 6 Stellen mehr oder weniger deutlich von der Wassertaufe unterschieden wird. Es wäre sehr merkwürdig, wenn dann in 1. Korinther 12,13 im Gegensatz zu den anderen Stellen eine Wassertaufe gemeint wäre.
b) Die Bibel lehrt an keiner einzigen Stelle, dass man durch die Taufe ein Glied am Leib Christi wird. Dies geschieht vielmehr durch den Glauben an den Sohn Gottes.
2) Andere Ausleger beziehen den Ausdruck "wir sind getauft worden" auf jeden einzelnen Christen. Sie sagen: Sobald jemand an den Sohn Gottes glaubt empfängt er den Heilgen Geist und wird ein Glied am Leib Christi.
Zu diesem Zeitpunkt hat er (oder sie) persönlich die "Taufe mit dem Heiligen Geist" empfangen und wird ein Glied am Leib Christi.
Auf den ersten Blick sieht diese Ansicht vernünftig aus. Aber beim näheren Hinsehen kommen Bedenken gegen diese Auslegung auf:
Als die Jünger am Pfingsttag die Taufe mit dem Heiligen Geist empfingen hatte dies überhaupt nichts mit ihrem Gläubigwerden zu tun. Alle jene Gläubigen im Obersaal waren lange vorher zum Glauben gekommen und hatten den Sohn Gottes angenommen.
Dagegen könnte man noch einwenden, dass der Fall der Jünger anders war, weil die Versammlung (Gemeinde) erst am Pfingsttag entstanden ist.
Doch selbst dann fällt auf, dass bei den zahlreichen Menschen, die NACH dem Pfingsttag gläubig wurden, nie von einer Taufe mit dem heiligen Geist die Rede ist. Oft heißt es, dass Menschen den heiligen Geist "empfingen" (Apg 2,38; 8,17; Röm 8,15; 1. Kor 2,12; Gal 3,2.14), dass er ihnen "gegeben" wurde (Apg 5,32; 8,18; 15,8; Röm 5,5; 2. Kor 1,22; 5,5; 1. Joh 3,24; 4,13) oder in ihre Herzen "gesandt" wurde (Gal 4,6) oder dass sie damit "versiegelt" wurden (Eph 1,13; 4,30). Aber nie wird das "Taufe mit dem Heiligen Geist" genannt. (Dass Apg. 11,16 nur eine scheinbare Ausnahme ist, haben wir oben gesehen.)
Die Auslegung von 1. Korinther 12,13 gibt einen guten Sinn, wenn man dabei an das ein für allemal geschehene Ereignis aus Apostelgeschichte 2 denkt. Damals wurden die Gläubigen zu dem einen Leib geformt und seit dieser Zeit bildet die Versammlung (Gemeinde) den Leib Christi.
Würde man die Geistestaufe auf jeden einzelnen Gläubigen beziehen, so würde dies im Bild von 1. Korinther 12,13 bedeuten, dass jemand, der an den Sohn Gottes glaubt, ZU dem Leib als neues Glied HINZU-getan würde. Dieses Hinzugetan werden ist beim Bild der Versammlung als "Haus" üblich. Die Versammlung wird aus den einzelnen Gläubigen aufgebaut wie ein Haus aus einzelnen Steinen zusammengesetzt wird. Aber diese Art Hinzugetan werden ist dem Bild des Leibes fremd. Dieses Bild möchte betonen, dass jedes Glied im Zusammenhang des gesamten Leibes agiert.
Natürlich sollte auch der Leib Christi "wachsen" (vgl. Eph 4,16). Aber dieses Wachsen geschieht wie beim natürlichen Leib nicht dadurch, dass weitere Glieder an den Leib angefügt werden, sondern indem der Körper in sich wächst. (Der Leib eines neugeborenen Babys ist schon vollständig, aber noch nicht ausgewachsen.) Deshalb wird der Gedanke des Hinzutuns weiterer Gläubiger nicht mit dem Bild des Leibes, sondern mit dem des Hauses verbunden.
Wenn der Apostel Paulus in 1. Korinther 12,13 daran gedacht hätte, dass einzelne Gläubige zum Volk Gottes hinzukommen, dann hätte er nicht das Bild des Leibes verwendet. Nein, Paulus denkt an die gemeinschaftliche Zusammensetzung der Versammlung, die am Pfingsttag geschehen ist.
Keine einzige Stelle aus der Heiligen Schrift berechtigt uns, an eine zweite "Geistestaufe" für Christen zu glauben. Es handelte sich um eine einmalige Sache die an Pfingsten stattfand, so dass wir heute rückblickend sagen können: "Denn auch in einem Geiste sind wir alle zu einem Leibe getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geiste getränkt worden." (1. Korinther 12,13).
Sonntag, 17. Mai 2009
Professoren-Witz 2
Der Physikstudent: "Ich kann aus diesen Meßergebnissen nicht auf den Versuch schließen und damit ist das Ergebnis zu ungenau und wertlos!"
Der Mathematikstudent: "Diese Nummern lassen sich nicht als mathematische Reihe zusammenfassen, damit sind sie per Definition Definitionen. Und ohne Zusammenhang sind diese Definitionen wertlos."
Der Medizinstudent schaut den Professor nur müde an und fragt: "Bis wann soll ich die können?"
Montag, 11. Mai 2009
Im Kühlschrank ist Bier
"Wissenschaft ist eine Methode zur Überprüfung von Vermutungen. Wenn ich z. B. vermute: ,Im Kühlschrank könnte noch ein Bier sein . . .' und ich gucke nach, dann betreibe ich im Prinzip schon eine Vorform von Wissenschaft. Das ist der große Unterschied zur Theologie. In der Theologie werden nämlich Vermutungen in der Regel nicht überprüft. Wenn ich also behaupte, ,Im Kühlschrank ist Bier', bin ich Theologe, wenn ich nachgucke, bin ich Wissenschaftler. Wenn ich nachgucke, nix finde und trotzdem sage, ,Es ist Bier drin!', dann bin ich Esoteriker."
Der Artikel befasst sich dann im folgenden aber sehr wohl mit historischen Fakten und belegt eine frühe Datierung der Evangeliun um die 60er Jahre nach Christus und die Glaubwürdigkeit der überlieferten Autoren.
Freitag, 1. Mai 2009
Licht der Welt
Als wir uns auf eine Videoaufnahme uns vorbereitet haben, haben wir uns für ein Thema entschieden: "Das Licht Scheint in der Finsternis". Als ich dann in der Bibel das Thema nachgeschaut habe, fand ich einem interessanten Verlauf:
"Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben." Johannes 8:12
"Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt." Johannes 9:5
Dann sagt Paulus uns in Epheserbrief:
"Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts." Epheser 5:8
Zurück in der Bergpredigt sagte Jesus:
"Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein." Matthäus 5:14
Deutlich bleibt, dass Jesus allein das Licht ist, und dass wir nur Reflektoren oder Scheinwerfer sind. Trotzdem sollte es uns herausfordern, dass wir jetzt das Licht der Welt sind. Möchten wir uns auch so leben.
Sonntag, 19. April 2009
SingStar
Mittwoch, 15. April 2009
Jim Collins
Hier ein Interview von Jim Collins, dem Autor des Buches "Der Weg zu den Besten" mit Brian Gallagher, President und CEO von United Way of America . Auch wenn es darum geht, wie Firmen effektiv arbeiten können, finde ich mögliche Parallelen zu dem, wie Gemeinden funktionieren sollten sehr interessant. (Martin)
Sonntag, 12. April 2009
Ostergrillen
Heute durften wir als Gemeinde bei herrlichem Wetter die Auferstehung unseres HERRN mit Fisch-Grillen und anschließendem Gottesdienst beim Spielplatz am Rotter See feiern.
Ihr fragt Euch vielleicht: "Warum Fisch-Grillen am Ostersonntag? Fisch isst man doch am Karfreitag!" Diese Gemeinde-Tradition basiert auf der Begebenheit in Johannes 21:
"1 Später zeigte sich Jesus den Jüngern noch einmal am See von Tiberias. Das geschah folgendermaßen: 2 Simon Petrus, Thomas, der auch "Zwilling" genannt wurde, Nathanael aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere Jünger waren dort zusammen. 3 Simon Petrus sagte: "Ich gehe fischen." "Wir kommen mit", meinten die anderen. Also fuhren sie im Boot hinaus, doch sie fingen die ganze Nacht über nichts. 4 Bei Morgengrauen sahen die Jünger Jesus am Ufer stehen, doch sie konnten nicht sehen, wer es war. 5 Er rief ihnen zu: "Freunde, habt ihr etwas gefangen?" "Nein", antworteten sie. 6 Da sagte er: "Werft euer Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, dann werdet ihr etwas fangen!" Sie taten es, und bald konnten sie das Netz nicht mehr einholen, weil so viele Fische darin waren. 7 Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: "Es ist der Herr!" Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, legte er sein Obergewand an - denn er hatte es zur Arbeit ausgezogen -, sprang ins Wasser und schwamm ans Ufer. 8 Die anderen blieben beim Boot und zogen das gefüllte Netz hinter sich her. Sie waren etwa hundert Meter vom Ufer entfernt. 9 Als sie ausstiegen und an Land gingen, sahen sie ein Kohlenfeuer brennen, auf dem Fisch gebraten wurde; dazu gab es Brot. 10 "Holt ein paar von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt", sagte Jesus. 11 Da stieg Simon Petrus ins Boot und holte das Netz an Land. Obwohl es mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt war, zerriss das Netz nicht. 12 "Kommt her und frühstückt!", sagte Jesus. Doch keiner wagte ihn zu fragen, ob er wirklich der Herr sei. Sie wussten, dass er es war. 13 Jesus kam auf sie zu, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. 14 Das war das dritte Mal, dass Jesus seinen Jüngern erschien, seit er von den Toten auferstanden war. "
Sonntag, 5. April 2009
Zeit mit Gott (Martin)
Neben den vielen Dingen, die Gott mir aus seinem Wort in 4. Mose 11-14 klar gemacht hat, ist mir in meiner Gebets- und Anbetungszeit wieder ganz neu bewusst geworden, wie gut es Gott mit uns meint und welch wunderbaren Hirten wir haben.
Hier das Lied von Lothar Kosse, das ich gleich mehrmals singen musste:
"Wunderbarer Hirt"
Du bist ein wunderbarer Hirt, der mich zu frischem Wasser führt. Du hast so reich gedeckt des Königs Tisch für mich, für mich. Du bist mein Stecken und mein Stab. Und wandre ich im finstren Tal, fürcht ich kein Unheil mehr, denn du bist hier bei mir, bei mir.
Ich komm, ich komm an deinen Tisch! Ich komm, ich komm und bin gewiss: Du bist mein wunderbarer Hirt.
Du hast mein Haupt gesalbt mit Öl, den Becher bis zum Rand gefüllt. An deiner Hand wird meine Seele still. Sie wird still.
Ich komm, ich komm an deinen Tisch! Ich komm, ich komm und bin gewiss: Du bist mein wunderbarer Hirt.
Samstag, 4. April 2009
Hallo!
Liebe Grüße im Herrn,
Daniel
Samstag, 28. März 2009
Professoren-Witz 1
"Ganz einfach" meint der Professor. "Wir führen die Person in ein Zimmer in dem sich eine Badewanne voll Wasser befindet und zeigen ihr drei Gegenstände, einen Eimer, eine Kaffeetasse und einen Kaffeelöffel. Dann bitten wir die Person zu entscheiden, womit sie am besten die Wanne leer bekommen."
"Ah, verstehe" sagt der Student eifrig "Die Normalen nehmen natürlich den Eimer um die Wanne leer zu schöpfen, da dieser ja viel größer ist, als Tasse oder gar Löffel".
"Nein" antwortet der Professor. "Die Normalen ziehen den Stöpsel".
Donnerstag, 26. März 2009
Dienstag, 24. März 2009
Willkommen auf unserem Blog
Dies ist der nigelnagelneue Block der Pastoren der christlichen Gemeinde "Die Brücke".
Daniel und Martin werden hier in unregelmäßigen Abständen Lustiges und Geistreiches posten.
Wir freuen uns natürlich über Euer Feedback oder auch über Anregungen, wie wir diesen Blog interessanter gestalten können.
Also dann geht's los!
